Chemische Oxidation

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Durch das Einbringen von Chemikalien in den Boden wird eine chemische Reaktion angeregt, so dass bei organischen Verunreinigungen wie z.B. MKW, BTEX od. niedermolekulare PAK od. CKW’s oxidiert werden. Mit der In-Situ Chemischen Oxidation (ISCO) können hohe Schadstoffkonzentrationen relativ schnell beseitigt werden. Deshalb setzt die NTP Enviro speziell die ISCO ein, um die Quellzonen einer Verschmutzung gezielt und effizient zu sanieren.

NTP ist Spezialist auf diesem Gebiet und verwendet bei dieser Technik eine Vielzahl von entsprechenden Oxidationsmitteln. Zum einen wird ein gasbasiertes ISCO-Verfahren mittels des patentierten Perozone®-Konzepts speziell für vertikal Schadensbilder angeboten. Zum anderen besitzt NTP bei dem füssigkeits-basierten ISCO-Verfahren sehr gute Erfahrungen mit der Anwendung von Permanganat, Persulfat (aktiviert) oder Fenton’s Reagenz, mit denen eine Vielzahl von Projekten erfolgreich abgeschlossen werden konnten.

Erwiesene Ergebnisse mit In-situ Chemischer Oxidation

NTP Enviro ist auf diese Technik spezialisiert und verwendet eine Vielzahl von Oxidationsmitteln. Wir unterscheiden das gasbetriebene ISCO, in dem wir das patentierte Perozon ®-Konzept anwenden, und das flüssigkeitsbetriebene ISCO mit dem Einsatz von Permanganat, Persulfat oder Fentons Reagenz, mit dem wir nachweislich eine Vielzahl von Projekten erfolgreich abgeschlossen haben.

Das Perozon ®-Verfahren (In-situ Chemische Oxidation) ermöglicht es, viele Arten von Bodenverschmutzungen mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Ozon und Wasserstoffperoxid angemessen zu beseitigen. Diese Inhaltsstoffe bauen entweder viele Stoffe im Boden direkt ab oder sie setzen zahllose verunreinigende Stoffe frei, sodass sie abgepumpt werden können.

Das Perozon ®-Verfahren ist CO2-freundlich, da kein Transport von ausgehobenem, gereinigtem Boden und Anfuhr von sauberem Boden stattfindet. Darüber hinaus erfolgen die Überwachung und Steuerung digital und ferngesteuert und es bestehen keine Risiken mehr für die Umwelt. Die Weiterentwicklung des Perozon ®-Verfahrens hat zu einer Oxidationskraft von ca. 3,0 V geführt. Dies bietet die Möglichkeit, auch Stoffe abzubauen, die bisher extrem hohe Temperaturen von >1000°C erforderten.