Konventionelle Grundwasser sanierung (pump & treat)

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Für die Sanierung von Grundwasserverschmutzungen und zur Reinigung schadstoffbelasteter Wässer aus der Bauwasserhaltung stehen NTP eine Vielzahl an Aufbereitungsverfahren zur Verfügung, die übers Internet mit einem Telemetriesystem kontrolliert, gesteuert oder geregelt werden. NTP besitzt auch mobile Anlagen, die kurzfristig auch für Noteinsätze verwendet werden können. Unsere Grundwasser-aufbereitungsanlagen werden in eigenen Werkstätten aufgebaut und konfektioniert. So ist es möglich, sehr flexibel auf die Projektanforderungen hinsichtlich der einzusetzenden Verfahrenstechniken und Dimensionierungen zu reagieren. Durch die modulare Bauweise lassen sich bereits im Einsatz befindliche GWRA bzgl. der Durchsatzleistungen leicht erweitern oder reduzieren.   Mit der Entnahme des belasteten Wassers werden auch die gelösten Schadstoffe entfernt. Auf diese Weise ist diese Entnahme oder Spülung des Grundwassers ein kontinuierlicher Ausgleichsprozess, bei dem auch die Verunreinigungen an den Bodenpartikeln gelöst werden.

Die Grundwasserentnahme erfolgt über horizontaldrainagen oder vertikale Entnamebrunnen

Die klassische Grundwasserentnahme erfolgt durch Vertikalbrunnen. Durch die Entnahme des Wasser wird ein den Untergrundbedingungen entsprechender Gradient erzeugt, der einen Grundwasserzustrom aus der Umgebung verursacht. Dieser Wasserzufluss wird genutzt, um gelöste Schadstoffe zu Entnahme heranzuführen. Beim Vorhandensein von Leichtphase (LNAPL) wird diese ebenfalls dem Vertikalbrunnen zugeführt und kann selektiv entnommen werden. Durch die richtige Auswahl der Brunnenansatzpunkte wird der optimale Weg zur Reinigung des Standorts angestrebt.

Die Optimierung erfolgt anhand unterschiedlicher Kriterien

Wenn ein kurzer Zeitrahmen das wichtigste Kriterium ist, wird versucht, eine möglichst große GW-Entnahme zu realisieren, damit der Boden so schnell wie möglich durchspült wird. Andere Ansätze zielen auf die Optimierung im Sinne einer möglichst hohen Schadstoffkonzentration im entnommenen Grundwasser oder einer möglichst geringen Durchflussmenge ab. Dies kann unter wirtschaftlichen oder umwelttechnischen Gesichtspunkten erfolgen und hat natürlich Auswirkungen auf die Dimensionierung der Anlage.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Gerard Borggreve

Manager In-Situ
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