Verfahren mit nullwertigem Eisen

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Die In-Situ-Reduktion durch nullwertiges Eisen (Fe0) ist eine Technik, bei der eine Reihe von Redoxreaktionen beteiligt sind. Dieser Verfahrensansatz stellt sicher, dass Verunreinigungen mit flüchtigen chlorierten Lösungsmitteln (LCKW) nicht nur durch anaeroben biologischen Abbau, sondern auch durch chemische Reduktion abgebaut werden. Die Verwendung von nullwertigem Eisen kann in durchlässigen reaktiven Wänden sowie durch direkte Injektion von nullwertigem Eisen, ggf. gemischt mit einer Kohlenstoffquelle, erfolgen.
Diese Techniken wendet NTP bei sehr hohen Schadstoffkonzentrationen (z.B. CKW), bei hohen Gehalten an organischen Stoffen in Böden mit geringer Durchlässigkeit und bei kalkhaltigen Böden an. Das Verfahren hat in der Regel eine Wirkdauer von bis zu 5 Jahren bei minimaler Bildung der Zwischenprodukte CIS und VC.

Aktivkohle ist ein Adsorptionsmittel, das eine Vielzahl von Verunreinigungen aus dem Wasser entfernen kann. Es wird in Sieben eingesetzt, unter anderem zum Entfernen von Teerkomponenten an Gaswerksstandorten.

Bedingung für die Verwendung eines Adsorptionssiebes

Der Boden im Anwendungsbereich des Adsorptionssiebes muss ausreichend durchlässig sein, damit die im Grundwasser gelösten Verunreinigungen zum Adsorptionssieb fließen können. Ist der Kohlenstoff durch die Schadstoffe und die natürlich vorkommenden organischen Stoffe im Grundwasser aufgebraucht, muss weiterer Kohlenstoff hinzugefügt werden.


Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Gerard Borggreve

Manager In-Situ
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